Fast schon unglaublich, aber war: mit JavaScript ist es auch möglich Sprachausgabe ohne weitere Programme umzusetzen.
Gefunden via: golem.de
Fast schon unglaublich, aber war: mit JavaScript ist es auch möglich Sprachausgabe ohne weitere Programme umzusetzen.
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Im letzten Beitrag (jQuery :: Grundlagen Events – Was ist “$(this)”? / jq_beispiel_007.html) wurden durch einfach Mausevents dynamisch Inhalte erzeugt. Durch einen Doppelklick auf einen Absatz wurde dieser kopiert und nach dem angeklickten Absatz eingefügt. Jedoch sind die neuen Absätze nicht formatiert und verhalten sich auch nicht so, wie der ursprüngliche Absatz.
Diese Problematik taucht innerhalb von jQuery öfters auf und bereitet immer wieder Probleme.In diesem Beitrag sollen hierzu Lösungsansätze vorgestellt werden, welche bei dieser Problematik angewendet werden können.
Hierfür werden die jQuery Anweisungen in JavaScript-Funktionen gepackt und immer dann aufgerufen, wenn neue Elemente der Seite hinzugefügt werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass auch die neuen Inhalte auf Events reagieren. Zusätzlich werden die Methoden .unbind() und .live() vorgestellt.
In diesem Beitrag soll das Beispiel vom letzten Tutorial erweitert und um weitere Events angereichert werden. Zu der bunten statischen Seite werden dynamische Elemente hinzugefügt. Die Events werden dabei immer durch die Maus ausgelöst. Zum einen erzeugen wir einen Farbwechsel, wenn der Mauszeiger über dem Element ist und wenn er wieder das Element verlässt. Zum anderen kopieren wird bei einem Doppelklick den Text des angeklickten Elementes.
Dafür werden wir den Selektor $(this) verwenden. An diesem Beispiel wird sich auch zeigen, warum dieser Selektor notwendig ist.
Diese Tutorien sollen auf eine einfache Art und Weise das Thema jQuery erklären. Dabei soll am Besten ganz von Anfang begonnen werden. In diesem Kapitel werden kann kurz ein paar CSS Grundlagen vermittelt und dynamisch über jQuery in eine Webseite eingebunden. Jeder der noch keine Kenntnisse mit CSS hat lege ich das Buch Eric Meyer on CSS ans Herz. Dieses Buch hat mir damals sehr geholfen mich in diese Materie einzuarbeiten und ist heute trotzdem noch aktuell. Falls jemand andere gute CSS Tutorien im Netz kennt, kann den Link gerne als Kommentar posten.
In diesem Beitrag werden wir mittels CSS die einzelnen HTML Elemente auf der Webseite durch Rahmen und Hintergrundfarben sichtbar machen. Continue reading
Im letzten Artikel wurde kurz vorgestellt, wie Elemente innerhalb einer Seite selektiert werden und wie diese verändert werden können (jQuery :: Der Einstieg Teil 2). Jedoch ist die Seite auch noch nach Teil 2 immer noch sehr statisch. Das ändert sich jedoch ganz schnell mit den Events (Ereignisse). Continue reading
Im letzten Tutorial wurde erklärt, wie jQuery in Webseiten eingebunden werden kann. Die Instalation von jQuery erfolgt damit so, dass innerhalb des Kopfesbereichs der Webseite die Bibliothek eingebunden wird. Weitere Anpassungen sind dafür nicht notwendig. Hierfür wurde auch ein Beispiel erstellt, welches jQuery über google einbindet (jq_beispiel_001.html). An dieser Stelle machen wir nun weiter und fügen den ersten Code hinzu.
Folgende Inhalte sollen in diesem Teil vermittelt werden:
Folgender Artikel unter faz.net ist ein gutes aktuelles Beispiel für das Ricardianische Äquivalenztheorem.
Hier warnen die Experten vor einem Programm der US Regierung, welches die Wirtschaft wieder ankurbeln soll. Da diese Konjunkturprogramme alle mit einer Aufnahme von weiteren Staatsschulden verbunden ist, erwarten die Bürger natürlich, dass diese Staatsschulden später durch erneute Steuererhöhungen wieder abgebaut werden. Aus diesem Grund steigt die Sparquote und die Programme zeigen kaum Wirkung.
Hier zeigt sich, wie praktisch doch die Makroökonomischen Theorien aus der VWL sind.
Folgende Inhalte sollen in diesem Beitrag vermittelt werden:
Um diesen Artikel verstehen zu können solltest Du wissen,
Das Handelsblatt klärt über die Rechte von Anlegern auf, welche auf Grund von falscher Beratung in offene Immobilienfonds investiert haben.
Aber dabei ist gar nicht sicher, ob hierbei ein Schaden entsteht. Erst im März hat Credit Suisse gemeldet, dass bereits fünf Objekte über dem Verkehrswert verkauft wurden. D.h. wenn bei der Beschaffung von Liquidität durch Verkauf von Objekten der Verkehrswert überschritten wird, wirkt sich das in einen höheren Anteilwert aus, was zugleich eine höhere Rendite für den Anleger bedeutet. Ob das für alle Immobilien eines Fonds zutrifft ist natürlich fraglich, aber im Durchschnitt sollte auch bei einem Verkauf aller Immobilien der Verkehrswert realisierbar sein.
Würde das nicht so sein, dann müsste man eigentlich die gesamten Verkehrswertgutachten in Frage stellen.